Die richtige Kleidung zum Wakeboarden

Norman Moosmann  / pixelio.de

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Wakeboarden ist eine ganz neue Sportart, die in den letzten Jahren immer beliebter wird. Es handelt sich um eine Mischung aus Surfen, Wasserski und Snowboarden. Der Wakeboarder wird auf einem speziell geformten Brett von einem Boot gezogen. Er ist mit Bindungen am Brett fixiert und hält sich an einem Seil fest, das ihn mit dem Boot verbindet. Im Vordergrund stehen verschiedene Tricks.

Da das Wakeboarden eine Alternative zum Surfen ist, gibt es nur wenige Unterschiede, was die Kleidung anbelangt. Der Vorteil am Wakeboarden ist, das man auch bei uns in allen Gewässern wakeboarden kann, in denen Motorboote fahren dürfen und genügend Platz vorhanden ist. So sind die Temperaturen eher kühl und ein Neoprenanzug sollte auf jeden Fall getragen werden um sich nicht zu erkälten.

Beim Kauf eines Neoprenanzuges kann ruhig etwas mehr Geld ausgegeben werden, denn billige Anzüge schützen oft wenig und halten nicht lange. Darunter zieht man normalerweise nichts, manchmal kommt man mit einer Damenstrumpfhose allerdings besser in den Anzug hinein.

Zum Wakeboarden gibt es Spezial-Schuhe, mit denen man am Brett festgemacht wird. Zum Schutz vor Kopfverletzungen wird ein Helm getragen. Über dem Neoprenanzug wird häufig noch eine Prallschutzweste getragen, die gleichzeitig auch als Schwimmweste dienen kann. Sie schützt zusätzlich vor Verletzungen.

Wakeboards können an vielen Gewässern inklusive der Ausrüstung ausgeliehen werden. Es gibt auch spezielle Kurse für Anfänger.

Wer sich selbst die der nötigen Ausrüstung ausstatten möchte, wird bei Sporthändlern vor Ort oder im Internet u.a. auch bei Amazon fündig.